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Rimbach und seine Landschaft

Ein stilles, abgeschlossenes Tal zieht sich vom nördlichen Ausläufer des Kaitersberges nach Norden zum Hohen Bogen hin, ein kleines Bächlein fließt heraus und recht versteckt führt eine gute Straße hinein. Am Ende des Tales liegt Rimbach. Wer auf jener Straße von Kötzting kommend nach einer Kurve sich plötzlich vor dem Rimbacher Talkessel sieht, der müsste keinen Sinn für Schönheit haben, wenn er nicht anhielte: Links liegt eine ruhige waldige Höhe, die den Blick entlanggleitet, bis hin zum Burgberg von Lichtenegg mit der altehrwürdigen Ruine.

Mann streift sein Blick hinauf zu einem nahen imposanten Berggipfel, zum Burgstall auf dem Hohen Bogen, einem Tausender, den ein Sendeturm der UKW krönt. Der Fremde wendet sich langsam weiter nach rechts und staunt. Wirklich ein großartiger Bergzug, dieser Schwarzriegel. Wer die letzte und höchste Erhebung eine Weile betrachtet, der mag wohl unwillkürlich an Adalbert Stifter denken. Und siehe, von dort hinten grüßt der Doppelgipfel des Osser herein.

Ein Blick noch zurück: Dort steht der Kaitersberg, dunkel und doch ein würdiger Rahmen für dieses stille Tal.
 

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