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Der Hohe Bogen

Burgstall, auch Burgstelle, nennt sich die westliche Erhebung des Bergrückens und in der Tat wird ein kundiges Auge leicht die Spuren eines künstlichen Erdaufwurfes sowie einen Wallgraben bemerken.

Doch vor hundert Jahren sollten die gewaltigen Grundmauern der einstigen Veste Hohen Bogen zu sehen gewesen sein. Wer war denn wohl der kühne Geist, der es unternahm, auf solch hochragendem Gipfel eine Burg zu erbauen?

Es war Albrecht III., Graf von Bogen, ein wilder, gewalttätiger, kriegslustiger Herr, der von seiner Burg bei Straubing, fast den ganzen Bayerischen Wald beherrschte. Nach ihm führt der ganze Bergrücken den Namen Hohen-Bogen.
 

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